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Nikolausklettern 2022

„Nikolaus-Klettern“ am Salvatorkolleg

Am vergangenen Freitag fand wieder das mittlerweile schon traditionelle „Nikolaus-Klettern“ der Kletter AG statt. Unter der Leitung der Kletterbetreuer Markus Brack und Thorsten Schmidt gab es wieder zum Motto passende unterhaltsame Aufwärm- und Kletterspiele. Süßes und der „Dresscode“ Nikolausmütze untermalten die Kletterstunden.

Erfreulich war die große Gruppe, die aus 21 teilnehmenden Schüler*innen aus den Kl. 7-12 bestand. Vier weitere Kletter*innen hatten leider krankheitsbedingt absagen müssen.

Am kommenden Freitag steht bereits die nächste Gruppenaktion an. Dann wird eine kleinere Gruppe die bestehenden Kletterrouten ergänzen und teilweise auch umschrauben, d.h. durch das Anbringen neuer Griffe und Tritte die Routen attraktiv verändern.

Zudem geht der Blick voraus ins Jahr 2023, in dem man wieder eine gemeinsame Ausfahrt zum Klettern in die DAV-Kletterhalle nach Kempten/Allgäu plant. Auch wird man den „Tag der offenen Tür“ am 05. Februar für die interessierten neuen Schüler*innen aktiv mitgestalten und für den Klettersport am Salvatorkolleg werben. Und nicht zuletzt liebäugelt das Betreuerteam mit der Teilnahme möglichst vieler Schüler*innen am nach der Corona-Pause wohl wieder stattfindenden Schüler-Kletter-Cup in Friedrichshafen.  

       Thorsten Schmidt

Schrauben an der Kletterwand

Kletter*innen schrauben neue Routen an der Kletterwand

Am letzten Freitag vor den Weihnachtsferien haben Emma Döbele, Neele Maier, Viktoria Motz (alle 10a), Anna-Lena Weyh, Alani Wiest (alle 10b) sowie Linus Maier (Kl.9a) und Felix Kiefer (Kl.9c) das Gesicht der Kletterwand wieder ein wenig verändert. 

Die Betreuer der Kletter AG, Markus Brack und Thorsten Schmidt, wollten noch die Zeit vor der bevorstehenden Weihnachtsferienpause dazu nutzen, die (bekannte) Kreativität der Schüler*innen beim Routenbau herauszufordern. Wie bereits zuletzt im März 2020 unmittelbar vor der Corona-Pandemie wurden dieses Mal in 3,5 Stunden bestehende Routen aufgegeben oder attraktiv verändert sowie neue Kletterrouten geschraubt.

Dabei wurde der (neue) Verlauf zunächst gedanklich ausgetüftelt und dann auf dem Hallenboden gelegt. Anschließend erfolgte das Schrauben von Griffen und Tritten an der 6,50 m hohen Wand. Dies geschah durch gegenseitige Sicherung am Seil. Bewundernswert war dabei wieder einmal mehr, die Selbstständigkeit, Kompetenz und Kreativität sowie das hohe Maß an guter Einschätzung, welches die Kletter*innen mitbrachten. So entstanden in kurzer Zeit attraktive neue leichtere als auch anspruchsvolle, zugleich aber begehbare Routen. 

Die seit nunmehr 17 Jahren in der Kolleghalle existierende Kletterwand bietet so der 26-köpfigen Klettergruppe weiterhin ein tolles Betätigungsfeld. Und auch zum anstehenden „Tag der offenen Tür“ am 05. Februar wird sie es so den „Schnupperschüler*innen“ ermöglichen, die Faszination dieses Sports zu erleben.

                                Thorsten Schmidt