Ein Schultag zwischen Chemie, Football und Spielkonsolen – Zum Cooperation Day am 24. Juli

Am vergangenen Montag, den 24. Juli fand am Gymnasium Salvatorkolleg der so genannte „Cooperation Day“ statt. Von der dritten bis zur fünften Stunde konnten die Schülerinnen und Schüler in Klassenzimmern und Fachräumen ungewohnten, neuen und interessanten Tätigkeiten nachgehen.


Die Kurzform von Projekttagen heißt am Salvatorkolleg „Cooperation Day“. Ursprünglich entstand der Name – Tag der Zusammenarbeit – dadurch, dass die beiden großen Schülerorganisationen im Hause, die SMV und die KSJ, gemeinsam ein Programm auf die Beine stellten. Doch die Zusammenarbeit geht weiter: Nicht nur zwischen Schülermitverantwortung und Katholischer Studierender Jugend, sondern auch zwischen Schülern und Lehrenden, älteren und jüngeren Schülern, und – nicht zu vergessen – Kolleginnen und Kollegen wurde an diesem Montag fleißig zusammengearbeitet.

Und so hatten die Schülerinnen und Schüler die Wahl zwischen Dutzenden Projekten und Mitmach-Aktionen, von denen leider einige sehr ansprechende mangels Interesse im Vorfeld nicht zu Stande kamen. Immerhin: Sportlich standen unter anderem ein Fußballturnier und die Grundlagen des American Football zur Wahl, Die Naturwissenschaften boten mehrere Chemie-Workshops sowie die verdienstvolle Arbeit der Neu-Bestimmung unserer biologischen Exponate an. Darüber hinaus konnten die Kinder und Jugendlichen wahlweise etwas über Origami, Färben mit Henna, alte Spielkonsolen und Filme lernen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, da sich einige der Projekte explizit mit Kulinarischem jeglicher Art beschäftigten: Grillen, American Breakfast, Säfte selbst herstellen – selbst zur (Kultur-)Geschichte der Weißwurst wurde etwas angeboten.

An dieser Stelle sei noch einmal allen gedankt, die zum Gelingen des Cooperation Day beigetragen haben, insbesondere den beiden Verbindungslehrern Julia und Frank Schmuck. Zudem vielen Dank an all jene, die bzw. deren Projekte hier unerwähnt geblieben sind.

Markus Benzinger