Ich will weg! – Zur Auslandsmesse am Salvatorkolleg am 12.02.16


Zu den Besonderheiten am Gymnasium Salvatorkolleg gehört die Häufigkeit, mit der momentane oder ehemalige Schülerinnen und Schüler einen – auch längeren – Auslandsaufenthalt absolvieren. So verwundert es nicht, dass auch am Freitag, den 12. Februar, nicht nur zahlreiche Schüler der Mittel- und Oberstufe sondern auch viele Eltern anlässlich der Auslandsmesse „Ich will weg!“ zugegen waren.

Bereits am Vormittag gab es im Externenraum einen für die Kursstufe 1 obligatorischen Vortrag zum Thema Freiwilligendienste und Auslandsaufenthalte nach dem Abitur. Danach stellten im Foyer Schülerinnen und Schüler des Salvatorkollegs und Ehemalige ihre Auslandsprojekte der letzten Jahre vor. Die Palette der von den Kolleglern besuchten Länder reicht dabei von Russland, Indien und Kambodscha über Australien, den Kongo, Südafrika und Chile bis zu den USA, Israel und Irland. Zudem präsentierten Gastschüler und die „Europäisch Freiwilligen“ am Salvatorkolleg ihre Heimatländer.

Am Nachmittag fand eine leicht veränderte „Auslandsmesse“ statt, die nicht auf die Kursstufe 1 der Schule beschränkt, sondern für alle Interessierten offen gewesen ist. Hier stellten sich neben den schon am Vormittag referierenden Schülerinnen und Schülern (in leicht reduzierter Zahl) nun auch viele Organisationen vor, die Auslandsaufenthalte anbieten. Dabei sind Motivation und Zweck des Aufenthalts in der Fremde so verschieden wie die Konzepte der entsprechenden Organisationen: Angefangen bei Sprachreisen über christliche Initiativen (u.a. Missionar auf Zeit) bis hin zu gemeinnützigen Organisationen zur internationalen Verständigung.

Und – wie schon einleitend erwähnt – gab der Erfolg der Veranstaltung und ihrer Zielsetzung Recht. Das Foyer des Schulgebäudes war über fast die gesamte Dauer der Veranstaltung gut gefüllt. Ein besonderer Dank gilt Karin Heine (Bild ganz unten rechts), die als Koordinatorin der Stiftung Salvatorkolleg und zugleich als Organisatorin der Auslandsmesse maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte.

 

Markus Benzinger