Studienfahrt Paris

Unsere Reise begann am Sonntagmorgen um 7:00 Uhr auf dem Bahnhof in Biberach. Vor uns hatten wir eine 5-stündige Zugfahrt, die von den meisten mit einem ausgiebigen Frühstück genutzt wurde. Nachdem wir dann unsere Zimmer bezogen hatten, ging es auch sofort los. Mit der U-Bahn fuhren wir in das Künstlerviertel Montmartre, welches auf einem Hügel liegt. Wir kamen am Moulin Rouge vorbei, besichtigten die Kirche Sacre Couer, welche im Zuckerbäckerstil erbaut wurde und in unserer freien Zeit schlenderten wir durch die kleinen Gassen dieses Viertels. Auf Grund des beständigen eher schlechten Wetters konnten wir unsere Regenschirme nicht im Hotel lassen, wobei ein Vertreter des männlichen Geschlechts durch seinen lilanen Leopardenschirm nicht zu übersehen war. Das schlechte Wetter hielt uns aber nicht davon ab die zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Paris zu besichtigen. Wir bestiegen den Arc de Triomphe, schlenderten auf der Champs-Elysee und besuchten natürlich die Mona Lisa. Aber auch Notre Dame und die ile de la Cite standen auf unserem Programm. Die Abendgestaltung blieb uns überlassen und so machten wir die Stadt in Kleingruppen unsicher, was dazu führte, dass morgens nicht immer alle ganz fit waren. Am letzten Tag besichtigten wir dann unter anderem noch die Opera Garnier, wo auch die berühmte Geschichte „Das Phantom der Oper“ spielt und das Musee d’Orsay, in welchem, unter anderem, Bilder von Renoir und van Gogh ausgestellt sind. Den Abend ließen wir dann noch bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant und danach folgender geselliger Runde ausklingen. Bleibt uns nur noch unseren Begleiterinnen Frau Heine und Frau Stützle zu danken, die uns so gut durch diese schöne Stadt geführt haben.

Johanna Höfer