Kletter Cup 2011

Aufbau:

Jeder Kletterer muss 4 verschiedene Routen (= unterschiedliche Anordnung der Griffe/Tritte, die an der Farbe zu erkennen sind) Flash (d.h. dass ein anderer Kletterer die Route vorklettert) klettern. Die vier Routen unterscheiden sich von der Schwierigkeit (Bewertung nach UIAA von 3 = „sehr leicht“ bis 11+ = „extrem schwer“) So muss jeder Kletterer eine Route der Schwierigkeit 4, 5, 6, Boulder (= Anspruchsvolles  Klettern in Bodennähe über weichen Matten) bewältigen. Die Routen sind in Abschnitte eingeteilt d.h. je höher/weiter man kommt, desto mehr Punkte erhält man. Pro Route können max. 10 Punkte erreicht werden. Das Team kann so max. 160 Punkte erhalten.
 
Ablauf:

Morgens um 7.45 Uhr trafen wir uns vor der Sporthalle. Anschließend fuhren wir mit dem Bus von Pfarrer Hubert nach Ravensburg in die Kletterbox zum 2ten „Jugend Trainiert für Olympia“ Kletter Cup. Wir betraten die riesige Kletterhalle und blickten mit großem Respekt die 15 m hohen Wände hinauf. Da wir noch genug Zeit hatten, zogen wir uns um und kletterten uns leicht ein. Als es dann los ging begann unser Team mit der leichten Route. Alle schafften diese ohne Probleme. Raphael und ich gingen anschließend gleich zur schwersten Route über, der grünen mit der Schwierigkeit 6+.  Cornelius und Laura kletterten gleichzeitig die mittlere blaue  Route auf der Wand mit Felsstrukturen. Auch den Boulder bestanden alle mit Bravour.  Es war wieder eine echte Herausforderung für uns, verbunden mit viel Spaß und einem tollen Erlebnis.

Ergebnis:

  • Raphael: 39 von 40 Punkten
  • Laura: 32 von 40 Punkten
  • Cornelius: 40 von 40 Punkten
  • Kai : 40 von 40 Punkten

So erzielten wir insgesamt 151 von 160 möglichen Punkten und verdienten uns somit den 5. Platz  von 13 Mannschaften die teilnahmen.

Dank:

Ein besonderer Dank gilt unserem Lehrer Herr Kramer, der uns alles Nötige beigebracht hat, alles organisierte, uns tatkräftig unterstützt hat und Raphi, Corni und mir durch die Kletter AG zu unserem Traumhobby verholfen hat.
Auch danken wir unserem Rektor Herr Pater Friedrich, der sich für unsere Teilnahme eingesetzt hat; ebenfalls danken wir unserer Französisch Lehrerin Frau Reger für ihr Verständnis und natürlich Pater Hubert  für den fahrbaren Untersatz!

Kai Hengge