Am 27. Oktober 2016 fand die erste Elternbeiratssitzung im laufenden Schuljahr statt. Der Elternbeiratsvorsitz wurde für 2 Jahre gewählt: Frau Renata Ertle (5b) als Vorsitzende und Herr Kai Uwe Gurski (9a) als Stellvertreter.

In die Schulkonferenz wurden Frau Marion Frick (8a) und Frau Nicola Vohrer (KS1) gewählt, Frau Christina Englert (8b) und Frau Sabine Dreher (7c) werden als Stellvertreter gewählt.

Frau Manuela Jäckel (7b) übernimmt weiter das Amt des Kassenwarts.

 v. links: Kai Uwe Gurski, Renata Ertle, Nicola Vohrer, Christina Englert, Marion Frick und Sabine Dreher 

 
Rechtliche Grundlage

Gesetzliche Grundlage: § 57 des Schulgesetzes von Baden-Württemberg mit den Einschränkungen des Geltungsbereiches für Schulen in freier Trägerschaft § 2 Abs. 2 http://www.smv.bw.schule.de/Gesetze/schulgesetz.pdf

  • Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern der SchülerInnen einer Schule. Ihm gehören alle gewählten Klassen-ElternvertreterInnen und alle gewählten stellvertretenden Klassen-ElternvertreterInnen der Schule an.
  • Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte – in der Regel jeweils für zwei Schuljahre - den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden.
  • Der Elternbeirat tritt mindestens zweimal im Schuljahr (mindestens einmal je Schul-Halbjahr) zusammen.

 

Aufgaben

  • Interesse und Verantwortung der Eltern für die Aufgaben der Erziehung wahren und pflegen.
  • Gelegenheit zur Information / Aussprache schaffen.
  • Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Eltern, die über den Einzelfall hinaus von allgemeiner Bedeutung sind, beraten und ggf. der Schule unterbreiten.
  • Mitarbeit an der Verbesserung der inneren und äußeren Schulverhältnisse.
  • Verständnis der Eltern bzw. Sorgeberechtigten der SchülerInnen und der Öffentlichkeit für die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule stärken.
  • Der Elternbeirat soll gehört werden, bevor der Schulleiter Maßnahmen trifft, die für das Schulleben von allgemeiner Bedeutung sind.
  • Vertretung der Interessen der Schule im Einvernehmen mit der Schulleitung beim Schulträger, bei der Schulaufsichtsbehörde und in der Öffentlichkeit.
  • Mitwirkung an der Beseitigung von Störungen der Schularbeit durch Mängel der äußeren Schulverhältnisse.
  • Mitwirkung bei Maßnahmen auf dem Gebiet des Jugendschutzes und der Freizeitgestaltung – soweit sie das Leben der Schule berühren.
  • Beratung von (geplanten) Maßnahmen, die eine Erweiterung oder Einschränkung der Schule oder eine wesentliche Änderung ihres Lehrbetriebs bewirken (z.Bsp. Änderung des Schultyps, Teilung der Schule, Zusammenlegung mit einer anderen Schule, Durchführung von Schulversuchen).

Zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Aufgaben gibt sich der Elternbeirat eine Geschäftsordnung.

Der Schulleiter unterrichtet den Elternbeirat über alle Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind.

Der Elternbeirat wird von der Schule und vom Schulträger beraten und unterstützt. Er erhält alle notwendigen Informationen und Auskünfte von der Schulleitung.

 

Wahlmodus

Mitglieder des Elternbeirats sind mit gleichen Rechten und Pflichten alle gewählten Klassen-ElternvertreterInnen sowie deren StellvertreterInnen.

Der Elternbeirat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. In diese beiden Ämter nicht wählbar sind:

  • Rektoren, Konrektoren und LehrerInnen einer öffentlichen Schule des Landes;
  • Ehepartner der LehrerInnen der Schule;
  • Ehepartner der in § 14 Absatz 2 Nr. 5 Elternbeiratsverordnung genannten VertreterInnen des Schulträgers;
  • gesetzliche Vertreter des Schulträgers, ihre allgemeinen Stellvertreter sowie die beim Schulträger für die Schulverwaltung zuständigen leitenden Beamten (ergibt sich aus dem jeweiligen Organigramm des Schulträgers);
  • wer bereits an einer anderen Schule desselben Schulträgers eines dieser Ämter innehat.

Die Wahl des Elternbeiratsvorsitzenden und seines Stellvertreters findet in zweijährigem Turnus nach der Wahl der Klassen-ElternvertreterInnen - innerhalb von neun Wochen nach Schuljahresbeginn - statt.

Die Wahl erfolgt nach einer schriftlichen Einladung, die Einladungsfrist beträgt eine Woche. Eingeladen wird durch den geschäftsführenden Amtsinhaber oder – wenn  er verhindert oder nicht (mehr) vorhanden ist - seinen Stellvertreter.

Die Wahlen werden in der Regel geheim durchgeführt. Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden. Wer die meisten Stimmen erhalten hat ist gewählt, bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

Die Amtszeit des Elternbeiratsvorsitzenden und dessen Stellvertreters beginnt mit der Annahme der Wahl und dauert zwei Jahre; sie endet mit dem Ende des nächsten Schuljahres. Wiederwahl ist zulässig. Der Elternbeiratsvorsitzende und dessen Stellvertreter bleiben bis zur Neuwahl geschäftsführend im Amt. Die Amtszeit des Elternbeiratsvorsitzenden oder des stellvertretenden Elternbeiratsvorsitzenden endet vorzeitig bei Verlust der Wählbarkeit (z.Bsp. wenn das Kind die Schule verlässt).